Zeit für Nachhaltigkeit: tick tack tick tack, es ist kurz vor knapp!

Posted on 25/10/2017 by Eileen Schuch
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Mondaine essence Sustainability Renewable Ressources

Authentisch, zeitlos und originell, das ist Mondaine, die beliebte Schweizer Uhrenmarke. Funktionalität ist im Fokus, Stil und Eleganz bei diesem Label immer im Trend. Mondaine ist eine Schweizer Ikone, ihr Design unverwechselbar: der Kontrast von Schwarz und Weiss mit roten Akzenten, kein Schnickschnack und auf das Minimum reduziert. Denn was macht eine Uhr? Richtig, sie zeigt die Zeit an. Und das macht Mondaine schon seit langem so präzise, dass sie von der SBB als offizieller Zeitmesser gewählt wurde. Das ikonische Zifferblatt datiert auf 1944, doch wie es bei meisterhaftem Design oft ist, es ist beständig, zeitlos und quasi unvergänglich. Oft kopiert, doch unerreicht: Mondaine steht für Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Alles Attribute, die man mit dem Qualitätszeichen Made in Switzerland assoziiert.

Mondaine Helvetica: Symbol Schweizer Werte

Ein Sinnbild für Swiss Made, konzentriert sich Mondaine auf das Wesentliche, nämlich die Präzision ihrer Zeitmesser. Perfekt getimed zwischen Tradition und Innovation, ist das Mondaine Design nicht nur zeitlos, sondern die Uhren an sich auch langlebig. Ohne sich an eine bestimmte Altersgruppe zu richten, ist Mondaine eine Marke, die Menschen verschiedener Generationen verbindet.

Überhaupt jeder, der einmal am Hauptbahnhof Zürich war, wird sich an die grosse Uhr am SBB Meeting Point erinnern. Ansonsten kennt man sie natürlich aus den Medien. Zeitschriften, Magazine und Webseiten aus der Tourismus-Branche bedienen sich gern des Abbildes des geliebten Schweizer Wahrzeichens, um ihre Beiträge zu illustrieren. Und wer hat das nicht schon einmal gesagt: “Wo treffen wir uns?” “Hum, am besten bei der Uhr!”.

In 1944 entwarf Hans Hilfiker die offizielle Schweizer Bahnhofsuhr. In 1957 kreierten Max Miedinger und Eduard Hoffman die Schrift “Helvetica”. Wer kennt sie nicht, wird sie doch in vielen Logos und grafischen Elementen verwendet! Die allererste Mondaine Armbanduhr kam 1986 auf den Markt und seit dem Launch der Helvetica-Kollektion in 2014, schmückt das Symbol für Schweizer Werte unzählige Handgelenke hier und auf der ganzen Welt.

Mondaine essence: Nachhaltigkeit im Fokus

Am 25. Oktober 2017 lancierte Mondaine mit ihrer “essence”-Kollektion eine weitere Neuheit. Puristisch und im Bauhaustil gestaltet, lehnt sich diese Uhrenlinie zwar ihren Vorgängern im Design an, doch was sie unterscheidet, sind die verwendeten Materialien. Etwa 70% der Bestandteile des Gehäuses sind erneuerbar. Das wohl erstaunlichste dabei: man arbeitet hier mit Rizinus. Das kennt man üblicherweise aus der Heilkunde. Bei der Uhrenherstellung wird aus den Samen dieser Pflanze Öl hergestellt, welches dann in die Produktion der Gehäuse einfliesst.

Die Armbänder der “essence”-Uhren bestehen aus Naturkautschuk, die Verpackungen zu 100% aus erneuerbaren Materialien, und zwar recycelten PET-Flaschen. Ein Vorreiter ihrer Branche, zeigt Mondaine mit dieser Innovation wiederum, dass man sehr wohl Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit auch in der Uhrenproduktion umsetzen kann. Vier Modelle gibt es: zwei Grössen (32mm und 41mm) und zwei Farben für das Ziffernblatt stehen zur Auswahl (Weiss und Schwarz). Ab November werden die “essence”-Uhren im Schweizer Handel für einen Preis von CHF 170.00 (UVP) erhältlich sein. Wo man sie überall kaufen kann, erfahrt ihr hier.

Zeit, aktiv zu werden: Mondaine Essence gewinnen!

Wir haben eine Überraschung für euch: wer sich Mondaine und uns im Bestreben nach mehr Nachhaltigkeit anschliesst, kann eine von zwei “essence”-Uhren gewinnen. Gesucht werden die besten “essence” Stories zum Thema Nachhaltigkeit: Was bedeutet das für euch? Was macht ihr konkret, um Umweltbelastungen zu reduzieren? Seid ihr vielleicht aktiv im Umweltschutz tätig?

Und so geht’s: zeigt uns online, bis 19.11.2017, auf eurem Blog oder in euren Social Media, was ihr im täglichen Leben tut, um mehr Nachhaltigkeit zu erzielen. Vergesst dabei nicht, die Hashtags #mondaine_essence und #mondaine zu verwenden und @mondaine_watch und @coolbrandz zu taggen. So verpassen wir keine eurer Kommunikationen und ihr könnt sicher sein, dass jeder eurer tollen Beiträge in die Auswahl kommt.

Im Folgenden habe ich euch fünf der Dinge gelistet, die ich persönlich schon umgesetzt habe oder für wichtig halte. Die Story geht natürlich weiter, denn unsere Bemühungen um Nachhaltigkeit hören ja nicht auf. Im Gegenteil, Engagement in diesem Sinne wird immer wichtiger!

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren

Vor fünf Jahren etwa, als ich mich selbständig gemacht habe und anfing, von zuhause zu arbeiten, entschloss ich mich gleichzeitig, mich von meinem tollen Cabriolet zu trennen. Es stand eigentlich mehrheitlich in der Garage und nun, da ich auch nicht mehr zur Arbeit fuhr, sondern meiner Tätigkeit ganz bequem mit meinem Laptop von daheim oder einem der vielen Cafés in der Stadt aus nachgehen konnte, war die Zeit gekommen, seine Nützlichkeit ernsthaft zu überdenken. In der Schweiz sind wir so grossartig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln verbunden, dass man quasi überall mit Zug, Bus, Metro und Tram hinkommt. Mal ein Stück zu Fuss gehen…. das hat auch noch niemandem geschadet!

In einer Stadt wie Lausanne ist man sowie fast schneller irgendwo hin gelaufen als mit dem Auto gefahren. Und dann immer die Suche nach Parkplätzen, oh lala! Aber nicht nur Gründe der “Convenience” haben mich bewegt, mein Auto abzugeben. Nein, auch die Überzeugung, dass es nicht noch einen Luftverschmutzer mehr in meiner Heimatstadt braucht, hat letztlich dazu geführt. Ich habe mir ein Halbtax-Abo genommen und komme so recht günstig von A nach B. Vor allem aber stressfrei! Mit der Bahn fahren ist einfach so viel entspannter als mit dem Auto sich durch die überfüllten Strassen schlängeln, an der Ampel stehen, Stop-und-Go fahren oder ganz und gar im Stau zu stecken. Quality Time nenne ich das Zugfahren, denn ich kann mobil arbeiten, umherlaufen, einen Kaffee trinken und treffe eigentlich immer nette Menschen.

Mondaine essence Renewable Ressources

 

Recycling, upcycling: Gebrauchtem neues Leben geben

Diesen Aspekt hat es schon immer in meinem Leben gegeben. Zuhause habe ich von klein auf gelernt, dass viele Dinge ausser ihrem ersten und offensichtlichen Zweck, oft auf ganz viele, unterschiedliche und originelle Weise wiederverwendet werden können. Ein Marmeladenglas, beispielsweise, lässt sich wundervoll in eine mobile Snack-Box umfunktionieren. Gefässe aus Glas sind prima dazu geeignet, Lebensmittel zu transportieren, Mengen zu portionieren und kleine Gerichte schön zu servieren.

Aber nicht nur Essen lässt sich in Gläsern aufbewahren, sondern auch die kleinen Dinge, die immer so gern überall im Haus herumliegen, wie Knöpfe, Nähzeug, Heftklammern, USB Sticks… Und wer Kids hat weiss: Basteln macht Freude! Warum also nicht mal die Familie am Tisch versammeln, und gemeinsam kreativ werden?

Bonne Maman Kitchen DIY

Plastic, nicht so fantastic! Weg damit.

Plastik ist wohl eines der grössten Übel für unseren Planeten. Es gibt viele Initiativen, die darauf zielen, Plastik durch andere Materialien zu ersetzen. Ich persönlich versuche, wo immer es geht, gänzlich darauf zu verzichten. Ein Beispiel ist, wie oben beschrieben, Plastebehältnisse durch andere, abbaubare Materialen zu ersetzen. Ein anderes ist, bereits beim Einkaufen gewisse Entscheidungen zu treffen: muss es wirklich die Schale mit den jeweils einzeln eingeschweissten Scheiben Orange sein oder kann man die nicht auch im Stück kaufen und selbst schälen? Wie kurz die Mittagspause auch ist, soviel Zeit wird doch sein?

Und: in der Schweiz haben wir das Glück, eines der besten Hahnenwasser der Welt zu haben. Hoch reglementiert und kontrolliert, steht es uns jederzeit, überall und in quasi unbeschränkten Mengen zur Verfügung. Diesen Sachverhalt kann man sich immer dann ins Gedächtnis rufen, wenn man zu einer Flasche Mineral greifen möchte. Wer sein Trinkwasser lieber spritzig hat, kann sich vielleicht einen Soda Maker anschaffen. Und es gibt auch viele natürliche Alternativen, seinem Wasser Geschmack zu verleihen, es muss nicht zwingend die klebsüsse Limonade aus dem Rayon sein.

Mondaine essence Pouch

Coolness beginnt im Kindergarten. Und Awareness auch!

Was ich damit sagen möchte ist, dass nachhaltiges Verhalten erlernt werden kann. Wir Erwachsenen, und als Gesellschaft ohnehin, haben eine Verantwortung den Kleinsten gegenüber, unseren Planeten zu schützen, so dass auch zukünftige Generationen ihn bewohnen können. Ohne die Frage der Umweltbelastungen und des Klimawandels zu politisieren, wird sich jeder darüber bewusst sein, dass Kinder das Verhalten von Älteren und Respektspersonen nachahmen. Geben wir kein Vorbild vor und behandeln Mitmenschen, Tiere und Natur nicht mit Respekt, können Kinder nicht von uns lernen.

Kaugummis = gehören nicht auf die Strasse gespuckt, Verpackungen = nicht einfach irgendwo in der Landschaft “entsorgt”. Nahrung = nicht in Übermengen gekauft und dann zur Hälfte weggeworfen… Viele, viele kleine und grössere Gesten, die zu unserem Alltag gehören, lassen sich erwägen und bewusst(er) ausführen. Wichtig ist es für Kinder auch, Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass man nicht das Zentrum des Universums, sondern Teil eines Ganzen ist. Empathie, Solidarität und Verständnis für andere sind ebenfalls Werte, die es sich lohnt, Kindern zu vermitteln, und zwar am besten, indem man sie selbst vorlebt.

Mondaine essence Water

Stop & Go: Sich Zeit fürs Leben nehmen

In diesem Sinne halte ich es ebenfalls für wichtig, daran zu erinnern, dass nachhaltiges Verhalten nicht nur Bewusstsein, sondern auch Zeit bedarf und verdient. Mal entschleunigen, Stopp sagen zum alltäglichen Wahnsinn und zurück zu den einfachsten Gesten, wie Kochen, Malen oder Spazierengehen. Wenn wir ehrlich sind, kommen diese Dinge doch recht häufig viel zu kurz. Doch lässt sich hier wohl der grösste Impakt erzielen: sich Zeit zum Nachdenken nehmen, sich informieren, mit anderen austauschen, bewusste Entscheidungen treffen… und das Leben im Einklang mit der Natur und seinen Mitmenschen geniessen. Besteht darin nicht der eigentliche Sinn des Seins? Lasst mich wissen, was ihr denkt!

Postet die Links zu euren eigenen Beiträgen doch direkt im Kommentarfeld unter diesem Artikel und lasst uns gemeinsam eine Liste erarbeiten: was haben wir schon umgesetzt, was können wir noch (besser) machen. Ich freue mich, euch zu lesen!

Titelbild: Joe Sciacca, Model: Arlette von mood

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3 comments

    • Schön zu hören! 🙂 Das ist schon mal ein erster Schritt! Warum postest du nicht beim nächsten Mal Zugfahren ein Bild! Hashtag #mondaine_essence nicht vergessen. Alle bis 12.11.17 so gekennzeichneten Beiträge kommen mit in die Auswahl! Viel Glück und weiterhin gute (ÖV-)Fahrt!

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