Pressemitteilung: bepure – Naturkosmetik und soziales Engagement

Posted on 02/04/2019 by bepure
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bepure natural vegan skincare naturkosmetik

Das erfolgreiche Schweizer Naturkosmetiklabel bepure steht für Naturkosmetik auf Arganölbasis, die natürliche Inhaltsstoffe mit Nachhaltigkeit und sozialem Engagement verbindet. Die Gesichter hinter dem jungen Schweizer Naturkosmetiklabel bepure sind Kathleen Krug und Fabian Isaac. bepure wurde 2014 in Winterthur gegründet, mit dem Ziel einen positiven und nachhaltigen Beitrag für Mensch und Natur zu leisten.

Über das Naturprodukt

Arganöl besteht zu über 80 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren, hauptsächlich aus Ölsäuren und Linolsäuren. Es verfügt über sehr hohe Anteile an natürlichen Antioxidantien zum Schutz vor freien Radikalen. Arganöl beugt der Austrocknung der Haut vor und fördert so die Straffung, Glättung und Geschmeidigkeit.

Natürliche Mischungen mit maximaler Pflegewirkung. Das ist die Philosophie von bepure.

Durch die Kaltpressung und die stetige Temperaturkontrolle entsteht eine qualitativ hohe Konzentration an essentiellen Fettsäuren und Vitamin E. Das spezielle Filterverfahren garantiert zudem eine einmalige Konsistenz, die besonders schnell in die Haut einzieht, ohne zu fetten. Die Pflegeöle von bepure sind absolut rein und mit nur wenigen Ölsorten zusammengesetzt.

Alle Produkte enthalten ausschliesslich pflanzliche Essenzen und sind frei von künstlichen Zusatzstoffen.

“Wir verzichten ganz bewusst auf chemische Zusätze, Konservierungsstoffe sowie synthetische Duft- oder Füllstoffe”, sagt Kathleen Krug. Arganöl und Kaktusfeigenkernöl von bepure sind Ecocert bio-zertifiziert. Als erstes Naturkosmetiklabel in der Schweiz sind alle Produkte vom Swissveg V-Label vegan zertifiziert worden. Die Produkte werden in Winterthur in einem hochsterilen Hygieneraum abgefüllt und umweltschonend verpackt.

Produkteportfolio bepure

Alle Produkte, Beschreibungen, Inhaltsinformationen und Preiseauf: www.bepureskincare.com

bepure product range

 

Rücknahme- und Recyclingkonzept

Bepure führt ein Rücknahme- und Recyclingkonzept ein. Ab sofort können alle Kunden leere bepure Flaschen oder Dosen zurücksenden. Die leeren bepure Flaschen bzw. Dosen werden mit der Arbeitsintegration Winterthur und einem weiteren Träger der Stadt Winterthur gesammelt und gereinigt für die Wiederverwendung. Damit geht bepure einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit, denn es muss weniger Violettglas hergestellt und transportiert werden. Zusätzlich wird weniger Abfall erzeugt, denn die Flaschen und Dosen werden erneut befüllt. Und was haben die Kunden davon? Bepure Kunden werden für das Rücksenden mit Rabatten bis zu 20% belohnt.

Über bepure

Zwei Jahre reisten Kathleen Krug und Fabian Isaac um den Globus – von Frankreich über Spanien bis Portugal, weiter nach Südostasien und zuletzt in den Nordwesten Afrikas – ins Königreich Marokko. Krug und Isaac sprechen von der intensivsten Zeit ihres Lebens. Ob all der Schönheit wurde das Paar jedoch auch Zeuge von Armut und Umweltverschmutzung.

“Unsere Einstellung zu materiellem Konsum und zum Umgang mit Ressourcen änderte sich dadurch nachhaltig.” Krug und Isaac stellten sich die Frage: “Wie können wir Produkte entwickeln, die Qualität und soziales Engagement verbinden?”

 

bepure founders kathleen krug fabian isaac

 

Speziell beeinflusst hat Krug und Isaac die Reise durch Marokko, das Land des Arganöls. Die Wirkung des hochwertigen Rohstoffs inspirierten Krug und Isaac, eine Naturkosmetiklinie zu kreieren, die ausschliesslich natürliche Inhaltsstoffe beinhaltet, nachhaltig und sozial produziert wird. Nach fast einjähriger Recherche fanden Krug und Isaac einen Produktionsbetrieb, der ihren hohen Ansprüchen genügte.

Der in Marrakesch ansässige Familienbetrieb hat sich auf die Verarbeitung hochwertiger Arganöle spezialisiert. Gewonnen wird das Öl von der reifen Beerenfrucht des Arganbaums. Die Frucht wird von Berberfrauen geerntet. Die Kerne werden traditionell von Hand aufgeschlagen und im hochmodernen Labor des Familienbetriebs kalt gepresst.

Die Geschäftsführerin des Betriebs setzt nicht nur auf biologischen Anbau, sondern auch auf eine faire Bezahlung all ihrer Mitarbeiterinnen: “Das soziale Engagement sowie der moderne technologische Standard des Labors und die hohe Verarbeitungsqualität des Betriebs haben uns überzeugt”, sagen Krug und Isaac.

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